Vita

35 Jahre alt 

Verheiratet 2 Kinder (14 Jahre und 2 Monate)

Wohnhaft in Wilnsdorf-Rudersdorf 

Seit 5 Jahren selbständig praktizierender Rechtsanwalt, zuvor in der Anwaltskanzlei Kringe & Veit in Wilnsdorf tätig 

  • Abitur an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule in Siegen 2004

  • Zivildienst in der Behindertenwerkstatt der AWO in Deuz 2004-2005

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen 2005-2011

  • Rechtsreferendariat bei den Landgerichten Dortmund und Siegen 2012-2014

  • Sachkundiger Bürger in Wilnsdorf seit 2004

  • Mitglied des Rates seit 2011 

  • Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion seit 2014

  • Ehrenamtliche Jugendarbeit im Jugendaustausch mit Israel als Betreuer

  • Trainer in der Jugendleichtathletik

  • Vorsitzender des ASC Weißbachtal e.V.

  • Diverse ehrenamtliche Funktionen in Verbänden und Vereinen

Familie Gieseler

„Die Familie ist die Heimat des Herzens.“ (Giuseppe Mazzini)

Das wichtigste in meinem Leben ist die Familie.

Sie gibt mir die Kraft, die ich brauche, um die schweren Aufgaben zu meistern die bereits hinter mir liegen, aber vor allem die, die als Bürgermeister noch vor mir liegen.

Freizeit

„In meiner Freizeit geh ich gerne bis an meine Grenzen, ob beim Laufen, Radfahren, Schwimmen, Klettern oder Skifahren. Wenn der Körper sagt, er kann nicht mehr, treibt mich mein Wille voran!“

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Triathlon

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Laufen

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Klettern

Neben meinen eigenen sportlichen Ambitionen, ist es mir eine Herzensangelegenheit, meine Freude an der Bewegung und mein Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben.

Seit vielen Jahren trainiere ich Kinder und Jugendliche des ASC Weißbachtal im Bereich der Leichtathletik und des Ausdauersports. Hier ist es nicht immer leicht den Spagat zu schaffen, zwischen reinen Freizeitsportlern, die den Spaß suchen, bis hin zu den Leistungsträger/innen, die ihre Ziele bei großen Meisterschaften haben.

Aber genau das macht das Training mit Kindern und Jugendlichen so spannend.

Mein Beruf

„Als Rechtsanwalt ist es meine Aufgabe, mich um die Sorgen und Nöte von Menschen zu kümmern.“ 

Ob verschuldet oder unverschuldet in die jeweilige Situation gekommen, ich versuche das jeweils Beste für meine Mandanten zu erreichen. Genau in dieser Form möchte ich auch als Bürgermeister tätig werden. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde sehe ich hierbei als meine Mandanten an, für die ich versuchen möchte das Beste herauszuholen.

Mein Studium der Rechtswissenschaft hilft mir auch dabei, mich in den komplizierten Tiefen einer Behörde, mit ihren Verwaltungsmühlen und bürokratischen Stricken zurechtzufinden. Dies aber ohne den zum Teil einseitigen Blick durch die Behördenbrille, da ich als Außenstehender eine ganz andere Perspektive mit in das Rathaus bringen werde.